Nach 2 schweißtreibenden Stunden am Gipfel angekommen sahen wir, wie andere Radfahrer umkehrten und die südliche Passstraße, die sie gekommen waren wieder hinunterfuhren. Wir hingegen schauten uns die verschneite Straße nach Norden etwas genauer an und entschieden uns, diese zu Fuß in Angriff zu nehmen und die Rennräder durch den Schnee zu schieben.
An meterhohen Schneemassen vorbei kamen wir bald an erste aufgetaute Stellen. Mit etwas kühlen Füßen, aber voller Freude wurde nach einiger Zeit der Weg wieder frei. Durch eine schöne Landschaft mit viel Wald und interessanten Felsformationen erlebten wir dann eine eindrucksvolle Rückfahrt rund um das angrenzende Bergmassiv. Auf diesem hügeligen Rückweg mit vielen kleinen Berganstiegen powerten wir uns mit einigen Sprint-Attacken nochmals richtig aus. Nach einer erfrischenden Dusche in unserem ADRIA Wohnmobil hatten wir anschließend genügend Zeit, uns während der weiteren 1300 Kilometer auf der Autobahn zu erholen.
Hier ein paar Bilder von der "Tour":






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